Welche Kleidung passt zu welcher Phase?
Eine Schwangerschaft ist keine Zeit von neun Monaten mit nur einer Garderobe. Was am Anfang angenehm sitzt, funktioniert beim Stillen anders, und nach der Geburt braucht dein Körper wieder etwas anderes. Deshalb teilen wir die Kollektion nach Phasen ein – damit du nicht raten musst.
Schwanger
In dieser Phase zählt vor allem, wie viel ein Kleidungsstück mitgibt. Unsere Kleider, Hosen und Tops bestehen aus Stoffen, die sich dehnen, ohne ihre Form zu verlieren – so passt dasselbe Teil in Woche zwölf und in Woche achtunddreißig.
Worauf du achtest: ein Bund, der nicht einschneidet, genug Länge im Vorderteil und ein Stoff, der zurückfedert.
Stillen
Stillfreundliche Teile haben eine Öffnung, die du mit einer Hand bedienst, ohne dass man sie von außen sieht. Das macht den Unterschied zwischen einem Kleidungsstück, das du anbehältst, und einem, das im Schrank hängen bleibt.
Worauf du achtest: wie diskret die Öffnung ist und ob du sie mit einer Hand öffnest, während du jemanden hältst.
Postpartum
Dein Körper erholt sich und verändert sich noch immer. Kleidung, die das berücksichtigt, liegt weich auf dem Bauch, schneidet nirgends ein und sieht trotzdem nicht nach Hausanzug aus.
Worauf du achtest: weiche Nähte rund um den Bauch und Teile, die du auch trägst, wenn du wieder vor die Tür gehst.